DAK-Gesundheit

Dance-Contest 2018

Erschöpft, aber glücklich

Sportprofessor: So haltet Ihr die Muskeln auf Trab

„Bei Musik steht doch kaum einer still. Sie ist besonders für junge Leute ein toller Trainingsanreiz. Tanzen macht fit, trainiert die Koordination und damit auch das Gehirn. Denn verschiedene Schritte müssen zu den Takten gelernt und abgerufen werden“, sagt Ingo Froböse, Sportprofessor in Köln und Präventionsbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Partner des DAK Dance-Contests.

„Tanzen macht Spaß, hält die Muskeln auf Trab und verbessert die Durchblutung. Sehnen und Bänder werden gefordert, die Gelenke versorgt und so vor vorzeitigem Verschleiß geschützt.

Beim Dance Contest sehe ich nur strahlende Gesichter: Gute Laune, viel Bewegung, aber auch Aufregung und Anspannung. Kurzum: Erschöpft – aber glücklich. Und so muss Gesundheitsförderung sein: Mit Spaß erfolgreich sein. Gerade in Zeiten, in denen klassische sportliche Vereinsaktivitäten für viele Jugendliche nicht mehr attraktiv erscheinen, begrüße ich die Initiative der DAK-Gesundheit sehr und beteilige mich gerne daran.

Trends wie Casting, Videos und Live-Auftritte werden genutzt, um Kids und Teens zu mehr sportlichem Engagement zu motivieren. Oft bestätigen mir Eltern, dass ihre Kids sich plötzlich mehr für das Dance-Training interessieren als für die Videospiel-Konsole. Daher freue mich, dass ich Teil der größten Dance-Bewegung in Deutschland sein kann."

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